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Zum Download: Im Verein – gegen Vereinnahmung

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Veröffentlicht am: 26. Januar 2024
Beitrag aus dem Bereich: Nachrichten | Rechtsextremismus
Schlagwörter: PFD Krakow
Was tun, wenn Rechtsextreme den Verein unterwandern? Welche demokratisch legitimierten Mittel stehen zur Verfügung und wie kann sich ein Verein rechtlich absichern?

Was tun, wenn Rechtsextreme den Verein unterwandern? Welche demokratisch legitimierten Mittel stehen zur Verfügung und wie kann sich ein Verein rechtlich absichern?

Vereine sind der Weg in die Zivilgesellschaft und einen aktiven Alltag – allerdings auch für Menschen und Organisationen mit rechtsextremem Hintergrund. Für sie gehört es häufig zur Strategie, Vereine systematisch zu unterwandern, denn sie versprechen sich – zurecht – viel davon: von der Pflege eines rechtschaffenen, harmlosen Images über Kontakte bis hin zu handfesten Einflussmöglichkeiten vor Ort.

Welche demokratisch legitimierten Mittel stehen ihnen zur Verfügung, ohne sich dabei persönlich zu gefährden, wenn sie etwa Einschüchterungsversuche im privaten Umfeld erleben? Wie können sie die eigene Handlungsfähigkeit erhalten, wenn etwa andere Vereinsverantwortliche und Mitglieder aus politischer Naivität oder aus Verängstigung heraus nicht mehr solidarisch sind und keine klare Grenze zum rechtsextremen Mitglied ziehen wollen?

In der 4. aktualisierten Ausgabe der bisher vergriffenen Broschüre “Im Verein – Gegen Vereinnahmung. Eine Handreichung zum Umgang mit rechtsextremen Mitgliedern” finden Sie Musterbeispiele für Satzung, Hinweise zur Installation einer Präämbel in der Vereinssatzung und aktualisierte Adressen und Literaturhinweise, insbesondere für die Region Mecklenburg-Vorpommern.

Hier können Sie die Broschüre kostenlos herunterladen:

“Im Verein – gegen Vereinnahmung” Eine Handreichung zum Umgang mit rechtsextremen Mitgliedern.

Für ein gedrucktes Exemplar der Broschüre schreiben Sie bitte an info@raa-mv.de

Die 4. Auflage dieser Publikation wurde aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms »Demokratie leben!« von der Partnerschaft für Demokratie der Ämter Krakow am See und Mecklenburgische Schweiz finanziert.

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