Schülerfirmen 2.0

Corporate Design, Gewinn- und Verlustrechnung oder Meetings mit der Geschäftsführung – das ist Alltagssprache für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Schülerfirmen. Die jüngsten von ihnen gehen in die 5. Klasse, die Ältesten besuchen bereits die Berufsschule.
Schülerfirmen sind pädagogische Projekte mit begrenztem Umsatz und Gewinn, die sich an der Arbeit von realen Unternehmen orientieren. Jugendliche entwerfen ihre Geschäftsideen, planen, produzieren und vermarkten Produkte oder bieten Dienstleistungen an. Die Palette der Geschäftsideen in Mecklenburg-Vorpommern reicht von der Gründung eines Schülercafés bis hin zu Schülerfirmen, die Honig produzieren oder Homepages erstellen. Chefs und Mitarbeitende sind immer die Jugendlichen selbst.
Wollen Jugendliche ein Schülerunternehmen gründen oder wollen Erwachsene Jugendliche für diese Idee begeistern, können sie die Beratung der RAA in Anspruch nehmen. Das Projekt Schülerfirmen 2.0 begleitet die Schülerfirmen per Online-Beratung vor und nach erfolgreicher Gründung, bietet Fortbildungen und Vernetzungstreffen für die Schülerinnen und Schüler ebenso wie für die erwachsenen Projektbegleitungen an. Außerdem Bereitstellung aktueller Unterrichtsmaterialien, Arbeitshilfen zur Verfügung gestellt und Bewerbungen um das bundesweite Qualitätssiegel Klasse Unternehmen für Schülerfirmen unterstützt.
Die RAA ist Mitglied im Fachnetzwerk Schülerfirmen der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS).

Kontakt: 

                                                        
Konni Fuentes (Projektleitung)

Das Projekt Schülerfirmen 2.0 wird gefördert von der Heinz-Nixdorf-Stiftung im Rahmen des Fachnetzwerk Schülerfirmen der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung.