Welche Rolle spielen die Familiensprachen von Kindern für ihre sozial-emotionale Entwicklung und für Bildungsprozesse im Allgemeinen? Warum sind Sprachverbote kein geeignetes Mittel, um den Erwerb der deutschen Sprache und die Integration in Bildungseinrichtungen zu unterstützen? Welche konkreten Herangehensweisen und Methoden im Umgang mit Mehrsprachigkeit haben sich stattdessen in der pädagogischen Praxis bewährt?
Anlässlich des UNESCO Welttags der Muttersprache werden Dr. Claudia Seele, Leiterin der Fachstelle Mehrsprachigkeit der RAA M-V, und Jana Michael, Integrationsbeauftragte des Landes Mecklenburg-Vorpommern, einige Grundlagen zur Mehrsprachigkeit aus erziehungswissenschaftlicher und psychologischer Sicht präsentieren, um anschließend mit den Teilnehmenden über ihre Erfahrungen aus der Praxis ins Gespräch zu kommen. Eingeladen sind Fachkräfte aus Bildungseinrichtungen wie Kitas und Schulen ebenso wie Familien, in denen Kinder mehrsprachig aufwachsen.
Die Veranstaltung findet online via Zoom statt. Der Link zur Teilnahme wird Ihnen nach Ihrer Anmeldung zugeschickt.

