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Antiziganismus erkennen – Unterstützung und Reflexion in der Migrationsarbeit mit geflüchteten Ukrainer:innen aus Roma-Gemeinschaften in M-V 

Die Landesintegrationsbeauftragte Mecklenburg-Vorpommerns, Jana Michael, lädt in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Júlia Wéber von der Hochschule Neubrandenburg und dem RAA-Projekt RomDialog zu einem digitalen Folgetreffen ein. Im Mittelpunkt stehen der fachliche Austausch über Erfahrungen aus der Praxis und die gemeinsame Reflexion von Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Rassismus und Antiziganismus. 

Wie lassen sich rassistische und antiziganistische Situationen im beruflichen Alltag erkennen, einordnen und angemessen darauf reagieren? Welche Rolle spielen dabei die eigene professionelle Haltung, institutionelle Strukturen und gesellschaftlich verankerte Stereotype? 

Impulse für den gemeinsamen Austausch bietet die Handreichung „Rassismus und Antiziganismus kritisch in den Blick nehmen! Praxisimpulse für die Arbeit mit geflüchteten Menschen“, die im Rahmen des Projekts RomDialog entstanden ist. Anhand von 17 praxisnahen Fallvignetten aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern zeigt sie Herausforderungen im Umgang mit Rassismus und Antiziganismus und eröffnet Perspektiven für die professionelle Reflexion und das eigene Handeln.  

Teilnahme: https://landmv.webex.com/landmv/j.php?MTID=mea06d063ec87ff96069783ae834bd4ac  

Meeting-Kennnummer: 2782 873 9039 
Kennwort: Z7WdPXCQ56e 

Zeit: 14:30–16:00 Uhr

Termin: 14.10.2026
Ort: Online (Webex)
Veranstalter: Jana Michael, Landesintegrationsbeauftragte Mecklenburg-Vorpommern, in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Júlia Wéber von der Hochschule Neubrandenburg und dem RAA-Projekt RomDialog