Bundespräsident im Dialog mit Teilnehmenden des Integrationskonzeptes Vorpommern-Greifswald

Joachim Gauck trifft im BiG-Bildungszentrum in Greifswald Mitwirkende
Bundespräsident im Dialog mit Teilnehmenden des Integrationskonzeptes Vorpommern-Greifswald

28.03.2017 - Nachdem der für Februar geplante Besuch des Bundespräsidenten wegen Krankheit abgesagt worden war, wurde dieser Termin nun nachgeholt. Am Mittwoch, dem 15. März 2017 traf sich Joachim Gauck mit einigen Teilnehmenden des Integrationskonzeptes im Landkreis Vorpommern-Greifswald. Veranstaltungsort war das BiG-Bildungszentrum in Greifswald.
Gauck zeigte sich beeindruckt von der Zusammenarbeit der Teilnehmenden, die aus unterschiedlichen AG's und gesellschaftlichen Bereichen stammten und unterstrich deren  Wichtigkeit in unserer Region. Auch Erwin Sellering, der Ministerpräsident, war zugegen. Die Zusammenarbeit von Ehren- und Hauptamt fand bedeutende Würdigung durch den Bundespräsidenten. Da alle Wichtiges zu sagen hatten, hatte Moderator Eric Wallis, Leiter des RAA-Regionalzentrums, Mühe in der kurzen Zeit alle Teilnehmenden zu Wort kommen zu lassen.
Dabei ist wichtig zu betonen, dass am Konzept viel mehr Menschen mitarbeiten, als bei dem Termin mit Joachim Gauck dabei sein konnten und dass eine Auswahl, die sich an so verschiedenen Punkten ausrichtet, niemals einfach und wohl auch niemals gerecht sein wird. Gelungen ist dennoch ein Querschnitt an Menschen aus Vorpommern-Greifswald dabeizuhaben, der alle Himmelsrichtungen dieses großen Kreises widerspiegelt, ebenso wie ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis sowie die Verbindung von Haupt- und Ehrenamt.
Erfreulich war, dass der Bundespräsident einen Redebeitrag Gerd Rummels, der sich in Torgelow für Migranten einsetzt und in der AG Sport tätig ist, noch am Abend auf seinem Empfang in Stralsund zitierte.
Die uns in diesem Prozess zuteil werdende und ungewohnte Aufmerksamkeit zeigt indes, dass wir hier in Vorpommern in Sachen Zusammenarbeit NGOs, Vereine, Aktive, Verwaltung sowie Haupt- und Ehrenamt auf einem guten Weg sind, und dass diese Arbeit – wenngleich manchmal mühsam - wichtig ist und dass ein vertrauensvolles Miteinander zwischen den Akteuren die Arbeit für alle einfacher und besser macht.
Darum gilt dem gesamten Netzwerk, allen Menschen, die sich in bisher insgesamt über 65 Meetings mit der Materie befassen und Lösungen suchen, besonderer Dank, aber auch Respekt, sich auf diesen Weg begeben zu haben. Weiter so.

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