Chronik

2016

Start des Projektes Plan B - Bildung für geflüchtete Kinder und Jugendliche im ländlichen Raum in Zusammenarbeit mit der Freudenberg Stiftung. Start des Projektes zeitlupe | Stadt.Geschichte & Erinnerung in Neubrandenburg in Zusammenarbeit mit der Freudenberg Stiftung.

2015

Eröffnung des Bildungsverbundes und der Pädagogischen Werkstatt Ein Quadratkilometer Bildung Neubrandenburg Oststadt. Start des Modellprojektes perspektywa - Vom Grenzraum zum Begegnungsraum in Löcknitz sowie Eröffnung des Projektbüros im Löcknitzer Bürgerhaus. Start des Film-Ideenwettbewerbs Klappe gegen Rassismus. Eröffnung des Enterprise-Büros in Rostock. Start des internationalen Projektes YEAD - Young European (Cultural) Audience Developement in Kooperation mit dem Centre Vidéo de Bruxelles.

2014

15-jähriges Gründungsjubiläum der RAA Mecklenburg-Vorpommern e. V.. Veranstaltung des 2. Landeskongresses für Ganztagsschulen in Rostock und des 3. Landesnetzwerktreffens Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage in Schwerin.

2013

Gründung der RAAkademie. Abschluss des Förderprogramms Berufsfrühorientierung in Mecklenburg-Vorpommern nach 15-jähriger Laufzeit sowie von Klappe gegen rechts nach zwei Staffeln. Start des Projektes Ferienpass online  in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Mecklenburgische Seenplatte.

2012

Umzug der Medienwerkstatt ins HAUS ACHT der Jugendkunstschule Waren (Müritz) und Umbennung in RAAbatz-Medienwerkstatt Mecklenburgische Seenplatte. Abschluss des zweijährigen Projektes perspektywa - Handeln gegen polenfeindliche Ressentiments. Veranstaltung des 1. Landeskongresses für Ganztagsschulen in Neustrelitz. 

2011

Eröffnung der Medienwerkstatt Mecklenburgische Seenplatte im Kirchturm St. Marien in Waren (Müritz). Start des Projektes perspektywa - Handeln gegen polenfeindliche Ressentiments in Kooperation mit der Amadeu Antonio Stiftung und der Freudenberg Stiftung und des Film-Ideen-Wettbewerbs Klappe gegen rechts in Kooperation mit der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung.   

2010

Staatliche Anerkennung als Jugendhilfeträger. Eröffnung der Fachberatungsstelle M-V Deutsch als Zweitsprache in der Schule. Organisation des Jugendevents Prora10 auf der Insel Rügen.  

2009

Übernahme der Trägerschaft für die Jugendinitiative Prora10 in Kooperation mit dem Sozialministerium M-V und dem Deutschen Jugendherbergswerk. Start des Projektes Recht und Unrecht im Internet gegen Cybermobbing und der XENOS-Kooperationsprojekte Chancengleichheit für alle sowie Jugend Arbeit Demokratie (JADe). Abschluss des Modellprogramms FÖRMIG. Bundesfachtagung „Nicht ohne meine Eltern“ anlässlich des 10-jährigen RAA-Gründungsjubiläums in Waren (Müritz). Eröffnung der lokalen Servicestelle Jugendengagement in Röbel/Müritz im Rahmen von Wege finden - Engagiert vor Ort! (Evo!) in Kooperation mit der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung.

2008

Staatliche Anerkennung als Träger der Weiterbildung. Projektstart für LOLA für Lulu im Landkreis Ludwigslust und Entwicklung eines Gleichwertigkeits-Audits, beides in Zusammenarbeit mit der Amadeu Antonio Stiftung.

2007 

Eröffnung der Regionalzentren für demokratische Kultur in Anklam und Ludwigslust und Übernahme der Landeskoordination für Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage. Initiierung und erfolgreiche Umsetzung der Spendenaktion „Zivilcourage“. Umbenennung des Vereins in Regionale Arbeitsstelle für Bildung, Integration und Demokratie (RAA) Mecklenburg-Vorpommern e. V..

2006

Übernahme der Landeskoordination für das START-Stipendienprogramm der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung und Umsetzung der Jugendkampagne, des Förderprogramms und des Jugendevents Prora06, gemeinsam mit der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung.

2005                                                  

Start des Modellprogramms FÖRMIG M-V – Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund im Rahmen des gleichnamigen BLK-Programms.

2004

Umzug der RAA-Geschäftsstelle in die neuen Büroräume Am Melzer See in Waren (Müritz) und des Regionalbüros des Mobilen Beratungsteams von Waren (Müritz) nach Neubrandenburg. Start des Landesprogramms SCHULE plus und Arbeitsbeginn der Serviceagentur Ganztägig lernen, beides gemeinsam mit der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung.   

2003

Umsetzung des Förderprogramms innerhalb der Landesjugendkampagne Prora03.

2002

Start des Förderprogramms Kleinprojekte – Lokales Handeln für soziale Zwecke (Laufzeit bis 2008) gemeinsam mit der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung, Arbeitsbeginn der Servicestelle Demokratie lernen und leben im Rahmen des gleichnamigen BLK-Programms (Laufzeit bis 2007) und Durchführung eines Pilotprojektes Service Learning mit der Freudenberg Stiftung

2001

Projektstart des Mobilen Beratungsteams für demokratische Kultur M-V mit Standorten in Greifswald, Schwerin und Waren (Müritz) als erstes eigenes Projekt in Trägerschaft der RAA Mecklenburg-Vorpommern e. V.. Daneben setzt die RAA verschiedene Programme in Kooperation mit der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung um und initiiert 2001 mit ihr gemeinsam das Projekt Enterprise M-V.

1999

Gründung des Vereins Regionale Arbeitsstellen für Jugendhilfe, Schule und interkulturelle Arbeit (RAA) Mecklenburg-Vorpommern e. V. in Waren (Müritz), unter dem Vorsitz von Prof Dr. Franz Prüß.     

1998

Start des Landesprogramms BFO - Berufsfrühorientierung in Mecklenburg-Vorpommern durch die Arbeitsstelle für Schule und Jugendhilfe M-V in Kooperation mit der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung.

1997

Start der Beratung zum Aufbau von Schülerfirmen in Mecklenburg-Vorpommern durch die Arbeitsstelle für Schule und Jugendhilfe M-V in Kooperation mit der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung.

1995

Eröffnung der Arbeitsstelle für Schule und Jugendhilfe Mecklenburg-Vorpommern unter Leitung von Christian Utpatel als gemeinsame Einrichtung der RAA Neue Länder und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung. Start des Landesprogramms Jugendarbeit mit Schülern in Kooperation mit der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung und dem Kultusministerium M-V. Gründung der Bundesarbeitsgemeinschaft der RAA als bundesweite Plattform für die Zusammenarbeit der inzwischen mehr als 40 Regionalen Arbeitsstellen (Stand 2012) in Ost- und Westdeutschland.

1994

Eröffnung der RAA Rostock unter Leitung von Konni Fuentes als Reaktion auf die rassistischen Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen 1992.

1992

Eröffnung der RAA Schwerin unter Leitung von Renate Voss als erste Einrichtung in Mecklenburg-Vorpommern.  

1991

Gründung des Vereins Regionale Arbeitsstellen für Ausländerfragen (RAA) e. V. in Berlin, mit Außenstellen in Brandenburg, durch die ehemalige Ostberliner Ausländerbeauftragte Anetta Kahane und mit Unterstützung der Freudenberg Stiftung.

1980

Gründung der ersten RAA in Nordrhein-Westfalen und Weinheim mit Unterstützung der Firma Freudenberg, in NRW werden die RAA als Regionale Arbeitsstellen zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien fester Bestandteil der örtlichen Schulämter.